So

19

Apr

2015

Boden - Klima - Energie - Windkraft

Windkraft und Photovoltaik benötigen wenig Boden und helfen, eine unserer wichtigsten Lebensgrundlagen zu schonen.

Boden

Boden

Boden ist unsere Lebensgrundlage - für Lebensmittelproduktion, sauberes Trinkwasser, Klimaschutz und Erhalt der Artenvielfalt.

In Gesellschaft und Politik muss das Bewusstsein zur Dringlichkeit eines wirksamen Boden-schutz wachsen.

 

Schaut man auf den Zusammenhang von Boden, Klima und  Energie, so wird deutlich, dass wir noch stärker auf Windkraft- und  Solaranlagen setzen müssen als bisher geplant - denn die Nutzung fossiler Energien schadet dem Klima und dem Boden während die geerntete Energie pro Quadratmeter aus Windkraft- und Solaranlagen um den Faktor 10 besser als bei Biomasse und Biogas ist.

© IASS Potsdam                   mehr: www.globalsoilweek.org

Der Bodenatlas mit Daten und Fakten über Acker, Land und Erde

  • geht u.a. auf den Zusammenhang - das dynamische Gleichgewicht - von Boden und Klima ein
  • zeigt den Bedarf an Land für die Stromerzeugung

Zum Download: Bodenatlas

 

Heinrich-Böll-Stiftung, BUND, IASS und Le Monde diplomatique

Lizenz: Creative Commons (CC-BY-SA)


 

Fruchtbarer Boden ist lebenswichtig, wir brauchen ihn wie die Luft zum Atmen

  • es gibt kein Leben ohne ihn, er ernährt uns, wir sind für ihn verantwortlich
  • fruchtbarer Boden ist eine dünne Schicht auf der Erdoberfläche
  • damit 10 Zentimeter fruchtbarer Boden entstehen, braucht es 2000 Jahre

 

Boden nimmt elementar wichtige Funktionen wahr: die Lebensraumfunktion (Artenvielfalt, Nützlinge), die Regelungsfunktion (Wasseraufnahme, -speicherung, -reinigung, Abbau von Pestiziden und anderen Schadstoffen) sowie die Produktionsfunktion (Nährstoffaustausch, natürliche Fruchtbarkeit). Wie fruchtbar Böden sind, wird von vielen Faktoren bestimmt: vom Alter, von Ausgangsgestein, vom Humusgehalt, von den Klimaverhältnissen und den Menschen.

siehe: boell.de: Untergrund - Das unsichtbare Ökosystem

mehr (Grundlagen): bildungsserver.hamburg.de: Pedospäre und Lithospäre

 

Menschen mit rein wirtschaftlich und industriell orientierter Denkweise gehen aber nicht sorgsam mit den Böden um. Fruchtbare Böden gehen in erschreckend hohem Maße verloren und durch falsche Bewirtschaftung wie Intensivlandbau und Überweidung verlieren Böden an organischer Substanz (Humusgehalt) wodurch ihre elementar wichtigen Funktionen gestört sind.

 

Millionen Hektar fruchtbarer Boden gehen so jedes Jahr verloren

  • durch erosionsfördernde Intensivlandwirtschaft
  • durch Straßen- und Städtebau
    In wenigen Jahren brauchen wir unwiederbringlich sehr große Mengen fruchtbaren Bodens auf:
    24 Milliarden Tonnen fruchtbarer Boden alleine im Jahre 2011
    --> entspricht einem Verlust von 3,4 Tonnen pro Erdbewohner
    --> entspricht einem Verlust von 420 Milliarden € weltweit

 

Hier einige Fakten - um die Größenordnung der Auswirkungen unseres Lebens- und Konsumstils auf den fruchtbaren Boden verständlich zu machen:

 

Deutschland:

  • mehr als 70 Hektar pro Tag Flächenverbrauch durch Städte- und Straßenbau
    --> entspricht etwa 100 Fußballfeldern
  • ca. 3 Millionen Hektar aller Ackerflächen sind von Wind- und Bodenerosion betroffen
    --> entspricht 1/4 der gesamten Ackerfläche Deutschlands
  • 80 Millionen Hektat "importiert Deutschland" indem wir Agrarprodukte und andere Verbrauchsgüter importieren, die diesen Boden im Ausland in Anspruch nehmen
    --> entspricht mehr als der doppelten Landesfläche Deutschlands

Deutschlands intensive Bodennutzung über die eigenen Landesgrenzen hinaus wirkt sich gravierend auf globale Ökosysteme aus. Die Freisetzung von Kohlendioxid aus Böden durch nicht nachhaltige Bewirtschaftung ist nur ein Beispiel für die komplexen Folgen unseres Umgangs mit den Böden.

 

EU:

  • ca. 640 Millionen Hektar pro Jahr wird für den Konsum der EU-Bürger benötigt
    --> entspricht eineinhalb Mal mehr als die Fläche aller 28 Mitgliedstaaten zusammen
  • 1,3 Hektar Land im Jahr  "braucht" jeder EU-Bürger
    --> entspricht 2 Fußballfeldern und sechsmal so viel wie der Flächenverbrauch eines Einwohners von Bangladesch
  • 60% der für den Konsum genutzten Flächen befinden sich außerhalb der EU
    --> damit ist die EU der weltweit größte "Importeur" von Landflächen

Das meiste davon geht auf das Konto der intensiven Fleischproduktion, für die wir gigantische Mengen Futtermittel aus Ländern des globalen Südens importieren. Das Resultat ist, dass Kleinbauern und mittlere Betriebe zunehmend ihr Land und damit ihre Nahrungs- und Existenzgrundlage verlieren.

 

Jeder Einzelne, jeder Verbraucher in Europa kann ab sofort verantwortungsvollere Konsumgewohnheiten praktizieren. Vor allem ist aber auch die Politik auf allen Ebenen in den Themen Bodenschutz, Klimaschutz und Energiewende gefordert. Insbesondere muss die EU und Deutschland ihre Agrarpolitik umsteuern und sich schrittweise von der Massentierhaltung verabschieden.

Klima

Klima: Boden, der große Kohlenstoffspeicher

Böden sind wichtig für die Lebensmittelproduktion, sie filtern Regenwasser und schaffen so neues, sauberes Trinkwasser.

Böden regulieren das Klima, denn sie sind nach den Ozeanen der größte Kohlenstoffspeicher der Erde: Sie speichern mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Welt gemeinsam.

Klima beeinflusst den Boden – und umgekehrt wirkt sich die Beschaffenheit des Bodens auf das Klima aus. Kohlendioxid und andere Treibhausgase spielen dabei eine besonders wichtige Rolle. Der Boden enthält mehr Kohlenstoff als die Atmosphäre und die gesamte Erdvegetation zusammen. Vergleichsweise geringe Verluste der Menge organischer Substanzen im Boden können eine große Wirkung auf die Atmosphäre und damit auf die Erwärmung der Erde haben.

Grafik: Creative Commons (CC-BY-SA) - Heinrich-Böll-Stiftung, BUND, IASS und Le Monde diplomatique

Grafik: Creative Commons (CC-BY-SA) - Heinrich-Böll-Stiftung, BUND, IASS und Le Monde diplomatique


Vorausgesetzt, er wird richtig bewirtschaftet, ist der Boden grundsätzlich in der Lage, reichlich Kohlenstoff aufzunehmen und so zu helfen, dass die Erde sich nicht weiter erwärmt. Entscheidend wird sein, ob es gelingt, die Fähigkeit des Bodens zur Speicherung des Kohlenstoffes wiederherzustellen.

 

mehr: boell.de: Klima, der große Kohlespeicher

mehr: Landwirtschaft

Energie

Boden & nicht-nachhaltige Energien

Böden "vergessen nichts". An Böden können wir ablesen, welche kli­ma­tischen Bedingungen in der Vergangenheit herrschten (Pollen, Pflanzenreste, Mineralien, Sedi­men­te). So lässt sich die Entwicklung von Landschaften und ihrer Besiedelung rekonstruieren.

 

Auch die Folgen von Krieg und militärisch getriebenen Entwicklungen vergisst der Boden nicht. Landminen verhindern, dass Bauern ihre Felder bestellen. Sie vertreiben die Bevölkerung und hinterlassen über Jahre ungenutzte Brachen.

Endlager: beachte - bis heute ist kein einziges Enlager für hochradioaktive Abfälle in Betrieb
Endlager: beachte - bis heute ist kein einziges Enlager für hochradioaktive Abfälle in Betrieb

Grafik: Creative Commons (CC-BY-SA) - Heinrich-Böll-Stiftung, BUND, IASS und Le Monde diplomatique


Auch die militärische und "friedliche" Nutzung der Atomkraft, die untrennbar miteinander verbunden sind, hinterlässt für unvorstellbar lange Zeit ihre Spuren in den Böden. Bis heute gibt es weltweit kein einziges "Endlager" für hochradioaktive Abfälle.

 

Böden bergen Energie. Sie sind die Lagerstätten der fossilen und geothermischen Energiereserven, und schließlich bieten sie Flächen für Solar- und Windenergieanlagen. Mit dem globalen Energieverbrauch steigt der Flächenverbrauch dafür. Zu den klassischen fossilen Energieträgern Kohle, Erdöl und Erdgas sind in den vergangenen zwanzig Jahren neue hinzugekommen, vor allem Teersand, Schiefergas und zuletzt die Bioenergie.

Der Abbau von Teersanden verbraucht Flächen, Energie und Wasser. Um an die 30 Meter tief liegende Schicht zu gelangen, muss zunächst meist Wald gerodet und der Mutterboden abgetragen werden. Die "genutzte Fläche" sieht aus wie eine Mondlandschaft.

Die für die Gewinnung von Schiefergas mittels Fracking genutzten Böden sind von Förderanlagen, der petrochemischen Infrastruktur und Verschmutzung geprägt; die in der Tiefe eingesetzten Chemikalien sind nicht abbaubar.

Auch die Förderung konventioneller Energieträger zerstört die Böden. Minen verbrauchen Land: für den Abbau, für den Abraum, für die Infrastruktur einschließlich neuer Verkehrswege, für die Verarbeitung und für Wohngebäude.

Auch das übliche Absenken des Grundwasserspiegels im Tagebau wirkt sich negativ auf Böden und Landschaft aus. Im Braunkohlerevier der Lausitz in Ostdeutschland werden Äcker und Naturschutzflächen rund um die Tagebaue durch Tiefbrunnen bewässert. Im Steinkohlerevier des Ruhrgebiets muss der Grundwasserspiegel abgesenkt bleiben, weil sich die urbane Region mit mehreren Millionen Bewohnern sonst in eine Seenlandschaft verwandeln würde. Das permanente Abpumpen gehört zu den „Ewigkeitskosten“ des Bergbaus, die noch lange nach Ende der Förderung anfallen.

40% der Braunkohletagebaue in Deutschland sind geflutet und oftmals nur noch für Wassersportler interessant. Eine Rekultivierung scheitert meist an den Kosten und wäre ohnehin kein gleichwertiger Ersatz für die ursprüngliche Qualität der Ökosysteme, besonders des Bodens.

 

mehr: boell.de: Die Archive des Anthropozän

mehr: boell.de: Energie

Windkraft

Boden & Windkraft, Photovoltaik, Biomasse

Windkraft und Photovoltaik haben im Vergleich zu Biomasse/-gas einen um den Faktor 10 geringeren Platzbedarf bzw. Boden-verbrauch und bieten dabei eine sehr viel bessere Energierentabilität (Output zu Input).

 

Aus Sicht Klima- und Bodenschutz sind sie deshalb stärker voranzutreiben als Biomasse / -gas. Die gilt langfristig auch für den Wärme- und Verkehrssektor!

Grafik: Creative Commons (CC-BY-SA) - Heinrich-Böll-Stiftung, BUND, IASS und Le Monde diplomatique


Vonseiten der Politik werden in Deutschland Erneuerbare Energien gefördert um das Klima zu entlasten und die Abhängigkeit von endlichen Ressourcen zu mindern. Deutschland erreichte in 2014 einen Anteil der Erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch von 28%. Im Wärme- und Verkehrssektor liegen die Anteile am Endenergieverbrauch bei 10% bzw. 5%. Insgesamt entspricht dies für 2014 einem Anteil von 11% am gesamten Primärenergieverbrauch.

 

Die wesentlichen Säulen der Energiewende sind Windkraft, Solarenergie und Biomasse/Biogas.

 

Windkraft und Solarenergie

  • bieten genug Potenzial um theoretisch mehr Energie zu produzieren als Deutschland benötigt - wenn das Problem der fluktuierenden Verfügbarkeit (Versorgungssicherheit) gelöst sein wird
  • zeigen in ihrer CO2-Bilanz mit Wasserkraft die besten Werte, tragen also vergleichsweise deutlich mehr zum Klimaschutz bei als andere Energieformen
  • ernten 10 mal so viel Energie pro Quadratmeter wie dies bei Biomasse und Biogas der Fall ist

Biomasse / Biogas steht in der Kritik. Hierfür werden derzeit meist energiehaltige Pflanzen wie Mais oder Raps angebaut.

In der offiziellen Netto-Bilanzierung der CO2 Emissionen werden zwar Emissionen aus den Vorketten und dem Betrieb der Anlagen berücksichtigt. Der Produktion von Biomasse geht aber auch in der Regel eine andere Bodennutzung voraus. Bei Umwidmung von Land können Emissionen entstehen, die ebenfalls der Biomasse zuzurechnen sind. Erst recht gilt dies, wenn dafür Wald gerodet oder Weideland umgebrochen werden muss.

Neben der Treibhausgasbilanz von Biomasse sind auch die Auswirkungen der Produktion auf Biodiversität, Wasserhaushalt und Bodenqualität ungenügend erforscht. Ungeachtet dessen expandieren weltweit die Monokulturen und bringen neue, ebenfalls die Umwelt belastende globale Handelsströme hervor, sei es für Holzpellets, Biodiesel oder Ethanol. Durch die Monokulturen der Herkunftsländer sinkt die Biodiversität, der Verbrauch von Wasser und der Einsatz von Chemikalien steigt. Und: Böden, auf denen energetische Biomasse produziert wird, können nicht für die Nahrungsmittelproduktion genutzt werden. Bei derzeit weltweit 800 Millionen hungernden Menschen zeigt sich hier auch ein ethischer Konflikt.


mehr: boell.de: Energie

Lösungsansätze

Lösungsansätze

Klimaschutz und Bodenschutz müssen im Zusammenhang betrachtet werden, damit nicht ein gut gemeinter Ansatz (Bsp. Biosprit) insgesamt mehr Probleme verursacht als gelöst werden.

 

Bei dieser Sicht wird klar, wir brauchen die Energiewende und die Agrarwende und die Ernährungswende.


  • Energiewende
    - weg von atomar- / fossilen Energieträgern
    - hin zu Erneuerbaren Energien
  • Ernährungswende
    - weniger Fleisch
    - Bioprodukte
    - regionale Produkte
    - Lust und Genuss bei vegetarischen und veganen Rezepten

  • Agrarwende
    - weg von industrieller Landwirtschaft
    - hin zum ökologischem Landbau

Insbesondere in der Landwirtschaft liegt ein bisher von der Politik viel zu wenig beachteter Schlüssel  für Klimaschutz, Bodenschutz und Gesundheitsvorsorge.

In Deutschland führt der Öko-Landbau mit derzeit nur 6,5% der Agrarfläche ein Nischendasein - obwohl die Biobranche boomt und deshalb auch immer mehr Bio-Lebensmittel importiert werden.

 

Ein grundlegender Unter-schied von konventioneller Landwirtschaft und Öko-Landbau liegt in der Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit. Während bei der industriellen Denkweise in der konventionellen Landwirtschaft Input - chemischer Dünger - Pflanze - Output im Fokus steht achtet der ökologische Landbau zuallererst auf die Pflege und Entwicklung von Bodenfruchtbarkeit. Durch die Pflege von Bodenleben wird Humusaufbau erreicht. Auf gesunden Böden wachsen gesunde Pflanzen, die weniger anfällig für Schädlingsbefall sind und auf chemische Pflanzenschutz- bzw. vernichtungsmittel sowie mineralischen Dünger verzichten können. Im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft benötigt der ökologische Landbau ein Drittel weniger Energie pro Hektar und speichert durchschnittlich doppelt so viel CO2 im Boden.

 

Gesunder Boden - gesunde Pflanzen - gesunde Tiere - gesunde Menschen

 

Es ist höchste Zeit, dass die Politik in Deutschland und der EU sich von dem Lobbyismus der konventionellen Landwirtschaft löst und die Agrarwende sehr viel stärker vorantreibt. Es geht darum, die Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft in der EU so zu gestalten, dass ökologischer Landbau den Landwirten ein auskömmliches Einkommen ermöglicht. Das sollte es uns wert sein - Klimaschutz, Schutz unserer Böden, artgerechte Haltung unserer Nutztiere und die Gesundheit der Menschen.

 

mehr: Öko-Landbau - Der lange Kampf um bessere Böden

mehr: Landwirtschaft

mehr: Welt: Studie legt Öko-Sünden der Massentierhalter offen

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