Atomkosten - was kommt auf uns zu?

Überblick zur Atomkraft und aktuelle Stimmen zur Atom-Bad-Bank: die Debatte um den Ausstieg der Stromkonzerne aus den Folgekosten und Risiken der Atomkraft ist eröffnet. Vattenfall hat bereits seine Haftung begrenzt.

Atomkraft - Überblick

Die Zeiten der Technikgläubigkeit sind vorbei. Nach Tschernobyl gingen nur noch 4 der heute noch in Betrieb befindlichen Kernreaktoren ans Netz (Brokdorf 1986, Isar/Ohu2 1988, Emsland 1988, Neckarwestheim2 1989). Baubeginn dieser Reaktoren war in 1976 bzw. 1982. Die partielle Kernschmelze in Harrisburg 1979 lies bereits Zweifel an der Werbebotschaft der Atomindustrie vom nie eintretenden Restrisiko aufkommen. Mit dem Super-GAU in Tschernobyl ging das Vertrauen in die Beherrschbarkeit der Atomtechnik bei immer mehr Menschen endgültig verloren. Neubau von AKWs war in Deutschland gesellschaftlich nicht mehr durchsetzbar. Ein Aufbäumen der Atomindustrie, eine Laufzeitverlängerung für AKWs durchzusetzen (Oktober 2010) wurde durch den erneuten, Mehrfach-Super-GAU in Tschernobyl jäh beendet. Der Atomausstieg mit der Abschaltung der letzten AKWs in 2022 ist beschlossen.
Wohl deshalb wird das Szenario eines Super-GAU in Deutschland mit seinen Folgen kaum mehr in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Zur Erinnerung: die Haftung der Betreiber ist auf 2,5 Mrd. € begrenzt. Die geschätzte Schadenshöhe liegt laut Bundesumweltamt aber im Bereich zwischen 500 Mrd. € bis 5 Billionen €. Der Katastrophenschutz in Deutschland wird von atomkraftkritischen Organisationen weiterhin als unzureichend eingeschätzt.

 

Die Zeit des Märchens vom billigen Atomstrom ist vorbei. Voraussichtlich wird man in 2022 sagen können, dass die Atomkraft 60 Jahre lang zur Stromproduktion Deutschlands beigetragen habe

  • 16% Anteil an Stromproduktion (1962-2022)
  • vergleichsweise könnte man auch sagen:
    9 Jahre wurde Deutschland mit Atomstrom versorgt

Doch welche Kosten stehen diesem vergleichsweise geringem Nutzen gegenüber. Wahrscheinlich werden sich weiterhin Experten und Politiker um die Deutungshoheit streiten, wie hoch denn die tatsächliche Summe an Förderung der Atomkraft in Deutschland bisher war und was dabei einzurechnen ist (Finanzhilfen, Steuervergünstigungen, sonstige staatliche Regelungen). Einerseits ist dies eine Debatte "um verschüttete Milch". Die Vorteile und Gewinne sind weg und privatisiert.

Andererseits öffnet eine Vergleichbarkeit der Energieträger (Atomkraft: 200 Mrd. € Förderkosten) einen klaren Blick auf das Gesamtergebnis. Beispiel: Vergleich mit Photovoltaik

  • Kosten: bei Photovoltaik spricht man von 50 Mrd. € Technologieentwicklungskosten die Deutschland geschultert hat, die bereits angefallen sind und über die nächsten Jahre noch der größte Posten in der EEG-Umlage darstellen
  • Nutzen: PV ist günstiger als der Neubau von konventionellen Kraftwerken
  • Nutznießer: weltweit
  • Trend: weiter fallende Gestehungskosten
  • Zeitraum: unbegrenzt


Atom-Bad-Bank: ein gemeinsamer Vorschlag der Stromkonzerne RWE, Eon und EnBW, alle ihre Atomkraftwerke nebst den Rückstellungen für den AKW-Rückbau inkl. aller Risiken in eine Stiftung auszulagern, die dann der Bund übernehmen solle, hat den Milliardenpoker um die Folgekosten der Atomkraft eröffnet. Dass die Kosten der Endlager und Ewigkeitskosten zum allergrößten Teil zu Lasten des Steuerzahlers gehen ist ohnehin klar. Nun aber wird klar, dass es eher unwahrscheinlich ist, dass das die Rückstellungen in Höhe von 35,8 Mrd. € für den AKW Rückbau ausreichen. Kritisch ist zudem die Frage ob die Rückstellungen überhaupt sicher sind bzw. zur Verfügung stehen werden wenn sie gebraucht werden.
mehr:Atom-Bad-Bank: Atomkosten für alle
Die Ausgangslage der Konzerne für die Gespräche mit dem Bund sind - aus Sicht der Konzerne - nicht schlecht. Sie können anbieten anhängige Klagen und Schadensersatzforderungen der Atomindustrie in Höhe von mehr als 15 Milliarden Euro gegen die Bundesregierung möglicherweise in Teilen zurückzuziehen.

mehr: tagesschau.de: Keiner will die AKW

mehr: Die Welt: E.on und RWE erhalten 2,2 Mrd. € Brennelementesteuer zurück


Eine unangenehme Sache für die Politik. Man kann sich empören - zahlen muss der Steuerzahler aber in jedem Fall. Letztlich wird es darum gehen, die Lasten für den Steuerzahler zumindest einigermaßen zu reduzieren - wir werden sehen ob dies der Politik gelingt.

In jedem Fall bleibt das Atomkraftthema ein Dauerbrenner. In 2031 soll eine Entscheidung fallen, wo denn das Endlager für hochradioaktive Abfälle gebaut werden soll.

Nicht-nachhaltig: ab 2023 ist das Ergebnis bei der Kosten / Nutzen Analyse zur Atomkraft recht einfach - Nutzen ist immer 0 (NULL).

Atomkraftkosten - Stimmen zur Atom-Bad-Bank

Warnung

Die FAZ meldet, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel eine "Atom-Stiftung" zur Entlastung der Energiewirtschaft ablehnt:

  • Eine einseitige Verlagerung der Risiken "werden wir nicht mitmachen".
  • Über das Thema Kernkraftwerke und Altlasten müssten sicher noch viele Gespräche geführt werden.


Im Spiegel (21/2104) liest sich dies allerdings bereits anders:
mehr: Spiegel (18.5.2014): Milliardenrisiken: Regierung will mit Konzernen über Atom-Altlasten verhandeln

In dem Artikel wird auch auf einen Bericht des Bundesforschungsministeriums verwiesen, in dem bereits Mehrbedarf im Bereich von 2,3 - 3,5 Mrd. € für den Abbau der staatlichen Nukleareinrichtungen gezeigt wird. Bei den Projekten seien die Preise in den vergangenen Jahren um bis zu 50 Prozent gestiegen, mitunter treten Verzögerungen um bis zu 16 Jahre auf.

Derweil hat sich der schwedische Konzern Vattenfall nicht so lange mit Rücksichtnahme auf die Politik in Deutschland aufgehalten. Nach einem Bericht des Handelsblatts (Montagausgabe) hat sich der Mutterkonzern durch eine Umstrukturierung inzwischen der Haftung entzogen.

mehr: Handelsblatt (19.5.2014): Vattenfall entzieht sich der Haftung für AKW

Kritische Stimmen weisen darauf hin, dass es in bekannten Entsorgungsprojekten praktisch üblich ist, dass die Kosten explodieren, die Atomwirtschaft nur sehr begrenzt oder gar nicht haftet und die Abrisskosten auf den Staat abgewälzt werden. Beispiele:

  1. Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe (WAK)
    Plan (1991):                   970 Mio. €
    revidierter Plan (2011):   2,9 Mrd. €
    Fertigstellung (geplant): 2023
  2. Thorium-Hochtemperaturreaktor Hamm-Uentrop (THTR)
    Kugelhaufenreaktor, von 1983 bis 1989 in Betrieb
    Abriss 2033 - 2045
    Kosten (Plan): 735 Mio. €
  3. „Versuchsendlager“ Asse II
    Einsturzgefährdet, für Sicherung und Bergung des Atommülls
    Plan (2009): 2,5 Mrd. €
    Plan (2012): 4,0 Mrd. €

mehr: Sonnenseite: bisherige Erfahrungen mit der Finanzierung von Hinterlassenschaften der Atomwirtschaf

Kommentar (SZ, 31.05.2014)

Die Analyse zum Verhalten der Atomkonzerne von Michael Bauchmüller beginnt mit den Worten: "Zwischen Goldgrube und Geldgrab liegen mitunter nur wenige Jahre ...".

Eine lesenswerte Analyse zum Umgang mit Risikotechnologie und Verantwortung.

 

mehr: Süddeutsche.de: Ausstieg aus der Atomenergie: Wer anderen Kosten aufhalst, muss dafür gerade stehen

Gesprächsbereitschaft

Deutschlands Politiker wollen nicht, dass der Staat die Risiken dafür übernimmt, die Atomkraftwerke „abzuwickeln“. Offen für Gespräche will die Politik aber schon sein. Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier signalisierte bereits, dass man über eine Lösung reden könne. Ähnlich sieht dies auch die Grünen-Politikern Bärbel Höhn.

 

mehr: FAZ: Höhn kann sich einen Atom-Altlastenfonds vorstellen

Felix Matthes vom atomkritischen Öko-Institut rät zu besonnenen Vorgehen. Er weist darauf hin, dass bei AKWs ein großer Teil der Kosten anfällt, wenn die Anlagen, die die enormen Profite generiert haben, nichts mehr wert sind. Es geht nun darum, die wirtschaftlichen Risiken für die Gesellschaft zu begrenzen. Seine Hinweise: Die aktuellen Gewinne bei AKW beruhen darauf, dass noch viel Strom zu relativ hohen Preisen auf Termin verkauft worden ist. Diese Verträge laufen aber in den nächsten Jahren aus, die Preise fallen. Zudem stehen die Rückstellungen für die AKWs nicht einfach zur Verfügung sondern sind bei den Unternehmen investiert. Am Beispiel Vattenfall sind die Rückstellungen für die Kernkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel in die ostdeutsche Braunkohle investiert. Werden im Zuge der Energiewende die Braunkohlekraftwerke weniger wert sind die Rückstellungen weg.


mehr:
fr-online: AKW-Verstaatlichung „Eigentlich ist das Schweinekram“


Mehr zu Quellenangaben: Förderung, Endlager

Anmerkungen:
Studie des BUND und FÖS zur Finanzierung der Atom-Energiekosten für Stilllegung, Rückbau und Entsorgung

mehr:
BUND: Studie zu Risiken der Finanzierung von Atomenergie-Kosten

mehr: BUND: Atomrückstellungen für Stilllegung, Rückbau ud Entsorgung

Forderung des DNR an Bundesregierung: Der Deutsche Naturschutzring (DNR) und sein Mitgliedsverband Forum Ökologisch Soziale Marktwirtschaft (FÖS) fordern von der Bundesregierung, dass die von RWE AG, E.ON AG, EnBW AG und Vattenfall Europe AG gebildeten Nuklearrückstellungen nicht nur in einen staatlichen Fonds überführt, sondern auch - wie vom Bundesrechnungshof verlangt - durch unabhängige Experten überprüft werden da es bisher keine volle und transparente Ausweisung aller Rückstellungen für die Stilllegung und den Rückbau, geschweige denn die Entsorgung von Atomkraftwerken gibt. Niemand wisse, ob die gebildeten Rückstellungen zur Deckung dieser Kosten ausreichen. Aus Sicht von FÖS und DNR sollten für Stilllegung, Rückbau und Entsorgung von Atomanlagen Rückstellungen in Höhe von 44 Mrd. Euro angelegt werden. Bisher habe die Atomenergie nach einer FÖS-Studie von staatlichen Förderungen in der Höhe von 213 Mrd. € profitiert.

 

mehr: FÖS (13.05.2014)Rückstellungen der Atomkonzerne sichern und überprüfen


Förderung 200 Mrd. €: Bei Atomkraftbefürwortern löst die Nennung einer Gesamtsumme um die 200 Mrd. € an bisher aufgelaufenen Subventionen, Zuschüssen und Vergünstigungen für Atomkraft regelmäßig eine Debatte aus, in der versucht wird die Zahlen kleinzureden bzw. kleinzurechnen. Es sei deshalb hier auf öffentlich-rechtliche Medien und Presseartikel verwiesen. Im ZDF, heute.de ist diese Debatte inkl. übersichtlicher Darstellung von Zahlen gut zusammengefasst:
Bad-Bank für Atomkraftwerke: Atomkosten für alle? "Wir müssen reden"

Der folgende Spiegel Artikel nennt unterschiedliche Zahlen. Einerseits eine Gesamtkostensicht (FÖS Studie), eine Arbeit des Umweltbundesamts sowie die Angaben der Energiekonzerne selbst. Es überrascht wenig, dass die Zahlen stark voneinander abweichen - je nach Interessenlage.
mehr:Spiegel: Debatte über Abbruch-Fonds: Was E.on und Co. mit ihren Atommeilern verdient haben

Die Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V. (FÖS) wurde mit dem Ziel erstellt insgesamt alle Förderkosten der unterschiedlichen Energieträger vergleichbar darzustellen. Sie gibt detailliert Auskunft zur Methodik und wie  Vergleichbarkeit gerechnet wird, da die Förderinstrumente sehr unterschiedlich waren und sind. Auf Seite 36 findet sich ein Überblick zu den staatliche Förderungen der Atomenergie von 1970 bis 2012, bestehend aus den 3 Komponenten

  • Finanzhilfen
  • Steuervergünstigungen und
  • budgetunabhängige staatliche Regelungen

Bei Betrachtung ohne "DDR-Altlasten" summiert sich dies auf 187 Mrd. €. Aus Sicht Deutschland insgesamt auf 213 Mrd. €. Es ist zu beachten, dass die Beträge höher werden wenn man die Kosten bis heute sowie die Förderungen vor 1970 mit eiinbezieht. Kosten vor 1970 sowie nach 2012 nicht enthalten sind.
Schäden aufgrund eines Atomunfall sowie hypothetische Kosten für eine Versicherung die Schäden eines Atomunfalls abdecken soll sind in o.g. Betrag nicht enthalten. Hinweise zu solchen externe Kosten kann man aber ebenfalls in der Studie finden.
mehr: FÖS: Was Strom wirklich kostet (Langfassung 09/2012)

 

Endlager:

Die Endlagerkommission hat Ende Mai 2014 ihre Arbeit aufgenommen. Sie befindet über die Kriterien zur Suche eines Endlagers für hochradioaktiven Atommüll. Spätestens 2031 soll der Standort für die neue Atommüll-Deponie dann gefunden sein. Bereits zu Beginn der ersten Sitzung der Kommission dämpft Wolfram König, der Chef des Bundesamtes für Strahlenschutz, die Erwartungshaltung und nennt es unwahrscheinlich, dass das Endlager vor 2050 betriebsbereit sein wird.
mehr: Berliner Zeitung (22.5.2014): Endlagerkommission nimmt ihre Arbeit auf

Einen Eindruck zu der bisherigen Situation bei den Atomendlagern Asse, Schacht Konrad und der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle geben folgende beiden Artikel. Demnach schlägt die Asse mit mindestens 4 Mrd. €, Schacht-Konrad mit 2,9 Mrd. €, Gorleben mit 1,6 Mrd. € zu Buche. Für die neue Endlagersucher für hochradioaktive Abfälle sind 2 Mrd. € veranschlagt. In Summe also etwa 11 Mrd. € - aus heutiger Planungssicht. Wenn es gut läuft könnte dann ab 2031 ein Endlager für hochradioaktive Abfälle angefangen werden zu bauen - was auch immer das kosten mag.
mehr:fr-online: Geplantes Atom-Endlager - Schacht Konrad kostet Milliarden
mehr:fr-online: Atomkraft - Die Zeche wird nun gezahlt

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